Ein Neustart für Maylin und Daniel Wende

Maylin und Daniel Wende beenden verletzungsbedingt ihre aktive Karriere und haben neben der Ausbildung als Trainer bereits mit der Arbeit begonnen.


Q: Ihr habt nun mit der Trainerarbeit begonnen, wie fällt der erste Eindruck aus?

Daniel: Eigentlich positiv! Wir kennen ja hier alle und wir haben auch schon eigene Aufgaben bekommen. Wir sind mehr in der Eishalle als zuvor. Es macht Spaß, es ist das, was wir auf jeden Fall machen wollen. Es ist bisher sehr positiv für uns und wir haben auch positives Feedback bekommen. So kann es weitergehen.

Maylin: Ich habe jetzt hauptsächlich die Kleineren trainiert. Es ist schön zu sehen, wenn man Korrekturen gibt und die dann relativ schnell umgesetzt werden. Es macht wirklich Spaß, da die Kinder sehr, sehr schnell lernen.

Q: Was ist bei der Arbeit als Trainer anders als erwartet? Was gefällt euch gut und was gefällt euch weniger?


Daniel: Anders bei der Arbeit ist, dass man die Dinge nicht mehr selbst macht. Man gibt Tipps und versucht Dinge zu ändern und Dinge beizubringen. Aber es geht nicht mehr darum, dass man das dann jetzt selber macht. Man macht es nicht für sich, sondern man möchte sein Wissen weitergeben. Und das ist schon eine Umstellung. Man versucht sich in den Sportler hineinzudenken und sein Wissen in Worten wiederzugeben. Das ist ein großer Schritt, aber das lernt man und es wird von Tag zu Tag besser.

Maylin: Es ist im Moment für uns noch schwierig, das, was wir rüberbringen wollen, in Worte zu fassen. Wir zeigen es dann oft, um es den Kindern verständlich zu machen. Das ist, was wir jetzt bei der Trainerausbildung noch lernen müssen.

Daniel: Es ist natürlich schön, dass wir es noch zeigen können. Es ist ein Vorteil, dass wir noch aktiv auf dem Eis stehen. Wenn wir mit der Sprache nicht weiterkommen und Fragezeichen bei den Kindern im Kopf schwirren, dann können wir es wirklich zeigen.

Q: Warum wolltet ihr Trainer werden?

Daniel: Wir haben uns sehr viele Gedanken darüber gemacht. Wir haben beide über 20 Jahre Eislauferfahrung und eine unglaubliche Ausbildung genossen. Und da möchte man das nutzen und für mich war klar, dass ich dem Eissport verbunden bleiben will. Die nächste Überlegung war: natürlich als Trainer, denn das ist, was mir Spaß macht. Ich möchte jetzt noch so viel lernen wie möglich und dann mein Wissen weitergeben.

Maylin: Ich weiß noch nicht, ob ich es hauptberuflich machen werde, nebenbei auf jeden Fall. Das wird sich jetzt in den nächsten Monaten herauskristallisieren.

Q: Du hast Bankkauffrau gelernt?

Maylin: Ja, aber in die Bank möchte ich eigentlich nicht mehr zurück. Aber da es eine kaufmännische Ausbildung ist, gibt es vielfältige Möglichkeiten, in die man einsteigen kann.

Q: Wie läuft die theoretische Trainerausbildung und wie lange wird sie dauern?

Daniel: Wir haben jetzt mit der B-Trainer-Ausbildung angefangen. Die zieht sich über 1 1/2 Jahre, also bis 2016. Es gibt vier- bis fünftägige Seminare in jeweils einer anderen Stadt. Das nächste Seminar wird nach dieser Saison sein, also im April. Das letzte war ja vor kurzem (in Dortmund). Am Ende wird es eine theoretische Prüfung geben, eine Lehrprüfung, eine Hausarbeit und eine praktische Prüfung. Das ist schon sehr umfangreich. Aber um als Trainer arbeiten zu können, benötigt man höhere Lizenzen. Wir machen jetzt die B-Lizenz und werden dann sicherlich auch die A-Lizenz machen und eventuell, wenn es dazu kommt, noch den Diplom-Trainer. Wir wollen alles mitnehmen, was geht.

Q: Ihr seid noch bei der Bundeswehr?

Maylin: Genau, bei mir läuft der Vertrag noch bis Ende nächsten Jahres. Und in dieser Zeit will ich mir darüber klar werden, was ich machen möchte. Vielleicht werde ich ja doch hauptberuflich Trainerin, schau'n wir mal.

Daniel: Das Gute ist, dass wir über die Bundeswehr diesen Berufsförderungsdienst haben, d.h. wir können solche Maßnahmen wie den Erwerb der Trainerlizenz in Anspruch nehmen ohne dass wir selbst oft für die Kosten aufkommen müssen. Das wird von der Bundeswehr übernommen. Das ist ein Riesenvorteil und wir nehmen alles wahr, was wir aufsaugen können


Q: Wie empfindet ihr den Übergang vom Leistungssportler zum Trainer?

Daniel: Es ist ja eigentlich relativ fließend, denn wir haben uns ja noch bis vor kurzem auf diese Saison vorbereitet. Dann hatte ich diese gesundheitlichen Probleme und wir haben uns dazu entschlossen keine Wettkämpfe mehr zu laufen. Aber wir fühlen uns eigentlich so als wären wir noch mittendrin, irgendwie. Von daher kann man nicht davon reden, dass da jetzt ein richtiger Cut war oder so in der Art. Es ist wie ein fließender Übergang, was aber gut ist. Wir stehen noch jeden Tag auf dem Eis.

Maylin: Im letzten Monat sind wir zusammen eigentlich gar nicht mehr auf dem Eis gestanden. Aber da wir auch noch Shows laufen wollen wird sich das wieder einspielen. Somit hat man dann trotzdem immer noch den Kontakt zum Eis.

Q: Wie schwer ist euch der Abschied vom Leistungssport gefallen? Wann und wie ist die Entscheidung gefallen?

Daniel: Es war schon schwer, weil wir uns ja fest vorgenommen hatten diese Saison noch zu laufen und zwei Grand Prix bekommen haben. Da war auch die Motivation wieder da. Letztes Jahr hatten wir so darum gekämpft, einen Grand Prix zu bekommen und wir haben keinen bekommen. Jetzt hatten wir zwei und mussten sie absagen. Das ist schon schwer gefallen und wahrscheinlich wird es dann nochmals schwieriger, wenn wir dann bei den großen Wettkämpfen zuschauen. Das ist dann schon ein komisches Gefühl. Vor allem weil in diesem Jahr viele Paare verletzt sind oder sich neu gefunden haben, da wäre die Chance vielleicht noch einmal gut gewesen. Aber irgendwann muss man sagen "Strich drunter und jetzt fängt ein neues Kapitel an".

Maylin: Vor allem nochmal die Gesundheit aufs Spiel zu setzen....

Daniel: Es ist schon die richtige Entscheidung!

Maylin: Ja!

Q: Daniel, wie geht es dir inzwischen gesundheitlich?

Daniel: Inzwischen geht es ganz gut.  Ich habe hier und da noch Probleme, aber wenn nicht viel mache, also keine großen Hebungen jeden Tag und so weiter... Der Verschleiß an den Bandscheiben ist schon enorm und ich muss nach wie vor aufpassen und etwas für die Muskulatur tun. Aber toi, toi, toi, momentan geht es ganz gut.

Q: Mit wem arbeitest du jetzt?

Daniel: Ich arbeite seit mehr als einem Monat mit dem türkischen Paar Oli Beständig und Ilhan Mansiz. Das ist jetzt mehr oder weniger meine Hauptaufgabe. Die beiden haben sich entschlossen nochmal eine Saison zu laufen. Sie wollen zur EM gehen und den Minimum Score schaffen. Mit ihnen stehe ich jeden Tag drei Stunden auf dem Eis. Zudem bin ich viel mit Katharina Lesser auf dem Eis und wir helfen auch Herrn König und Herrn Fajfr ab und zu und können da reinschnuppern. Und wir machen noch Athletik-Training für den EC Oberstdorf. Wir haben schon einiges zu tun.

Q: Welche Herausforderung ist es mit Oli und Ilhan zu arbeiten, da er zwar auch Hochleistungssportler war, allerdings im Eiskunstlauf eher als Erwachsenensportler einzustufen ist?


Daniel: Ja, das ist eine Riesen-Herausforderung. Wir kennen die beiden, weil sie schon einmal in Oberstdorf trainiert haben und wir wissen auch so ein bisschen wie sie ticken. Es ist trotzdem immer wieder eine Herausforderung, weil man nicht davon ausgehen kann, dass er ist wie wir, die wir zum Beispiel schon über 20 Jahren auf dem Eis sind. Er hat ja erst in Anführungszeichen vor kurzer Zeit angefangen. Dafür macht er seine Sache toll und ich versuche jetzt, den beiden Feinschliff zu geben, damit sie das packen und die Punkte schaffen und ihr Ziel erreichen können.

Q: Welche realistischen Ziele siehst du für Oli und Ilhan?

Daniel: Die EM-Quali ist schon realistisch. Sie müssen halt arbeiten, arbeiten, arbeiten und in den nächsten Wochen Kondition aufbauen, die Elemente noch sicherer machen. Aber theoretisch wenn sie ihr Zeug machen und cool bleiben, dann können sie das schon schaffen.

Q: Warum bleibt ihr in Oberstdorf?

Maylin: Weil es uns hier sehr gut gefällt. Es ist in den letzten Jahren einfach unser Zuhause geworden. Wir haben hier einen Freundeskreis aufgebaut und es ist immer wieder schön hier in den Bergen. Und hier sind Top-Eisbedingungen.

Daniel: Wir sind gerne in der großen Stadt, denn wir kommen aus großen Städten. Aber es immer wieder schön, wenn wir hier sind. Hier kann man aufatmen, es ist relaxter. Die Großstädte sind nicht so weit weg und hier haben wir einfach die besten Bedingungen um zu arbeiten. Uns gefällt es richtig gut hier.

Q: Was sind die wichtigsten Erfahrungen und Tipps die ihr an junge Eis- und insbesondere Paarläufer weitergeben möchtet?


Maylin: Durchhalten!

Daniel: Ja, durchhalten! Man darf nie den Kopf in den Sand stecken. Man muss Geduld haben. Wir haben auch sehr viel durchgemacht und man muss ich immer wieder rankämpfen und nicht aufgeben. Dann wird es auch funktionieren.

Maylin: Letztendlich ist es wie in einer Ehe, speziell im Paarlaufen, es gibt Hochs und Tiefs. Da muss man sich durchkämpfen, dranbleiben und hart arbeiten.

Q: Welche Herausforderung ist oder war es, nicht nur auf dem Eis sondern auch privat ein Paar zu sein und wie meistert ihr sie?


Daniel: Jetzt sind wir ja schon im zweiten Ehejahr und es ist alles eingespielt (lacht). Es ist schön! Wir hatten natürlich auch mal Phasen vor der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung oder auch im Sommer, als wir uns auf dem Eis richtig gestresst haben. Aber das hat dazugehört und wir haben es ganz gut hinbekommen, das Private und das Berufliche, sprich das Eislaufen, wirklich zu trennen. Jetzt sind wir sehr harmonisch und machen auch einiges als Trainer zusammen.

Q: Was waren die Highlights in eurer Karriere?

Daniel: Auf jeden Fall die beiden Olympischen Spiele in Vancouver und Sotschi, das waren beides Highlights und dass wir da zweimal dabei sein konnten. Das war natürlich genial. Aber auch so, die Bronzemedaille damals beim Grand Prix in Paris und die beiden Deutschen Meistertitel waren Highlights.

Maylin: Wenn man im Nachhinein schaut, dann waren auch die erste und die letzte WM neben Olympia die intensivsten Wettkämpfe für uns. Die erste war in L.A. damals und die letzte jetzt in Tokio mit einem grandiosen Bankett.

Daniel: Es sind viele Eindrücke, die wir gesammelt haben und die Masse an Eindrücken ergibt ein tolles Gesamtbild.

Q: Was waren die bittersten Momente und wie seid ihr da rausgekommen?

Maylin: Verletzungen natürlich und wenn wir uns auf dem Eis gezofft haben. Aber wir haben uns jedes Mal wieder zusammengerauft.

Daniel: Es war natürlich schon bitter, als wir aussetzen mussten, denn wir waren gut drauf. Das hatte uns enorm zurückgeworfen. Aber umso schöner war dann, als wir in der Saison danach wieder so eingeschlagen haben.

Q: Ich bedanke mich für das Gespräch und wünsche euch alles Gute für die Zukunft.                                                                                                                                      

                                                                                                                                                                                                                                                                     

 

A new beginning for Maylin and Daniel Wende

Maylin and Daniel Wende have retired from competitive skating due to his injuries. They now have started to study for the coaching license. At the same time they are working as coaches in Oberstdorf.


Q: You now have started coaching. What is your first impression?

Daniel: Positive, actually! We know everybody here and we already got some jobs to do. We are more in the ice rink than before. It is fun and it is what we really want to do. So far it has been very positive for us and we got positive feedback. It can go on that way.


Maylin: I have mostly coached kids. It is nice to see when you give corrections something and they are implemented relatively quickly. It is really fun, because the kids are learning very, very fast.


Q: What is different in the coaching job from what you expected? What do you like and what do you like less?


Daniel: It is different that you don’t do the things yourself. You are giving advice and try to change things and to teach something. But it is not about doing it yourself anymore. You don’t do it for yourself, but you want to pass on knowledge. That is an adjustment. You are trying to get into the athlete’s mind and to pass on your knowledge in words. It is a huge step, but you are learning and it gets better day by day.


Maylin: At the moment it is still difficult for us to put into words what we want to get across. We are often showing things to make the children understand. This is what we have to learn in our coaches’ training.


Daniel: Obviously it is nice that we still can show it. It is an advantage that we are still actively on the ice. When words don’t help and the kids are confused, then we can show it to them.


Q: Why did you want to become coaches?

Daniel: We’ve thought a lot about it. We both have more than 20 years of skating experience and we got an incredible education. We wanted to put that to use and for me it was obvious that I wanted to stay connected with the skating sport. The next step was to become a coach, obviously, because this is what I enjoy. I now want to learn as much as possible and then pass my knowledge on.


Maylin: I do not know yet if I want to coach full-time, but in any case part-time. This will become clear within the next few months.


Q: You are a trained bank clerk, correct?

Maylin: Yes, but I don’t really want to go back into the bank. Since it is a mercantile education, there are plenty of options what I could do.


Q: How long does your coaching training take and how does it go?


Daniel: We now have started with the training for the coaching B license. This will take one and a half year, until 2016. We are attending seminars of four to five days in different cities. The next seminar will take place after the season, in April. The first one was not long ago (in Dortmund). At the end we will have a theoretical exam, a demonstration exam, a term paper and practical exam. This is quite a lot. But in order to be able to work as a coach you need higher licenses. We are now working on the B license and certainly we’ll do the A license and maybe get the coaching diploma. We want to take everything that is available.


Q: You are still in the German Army?


Maylin: Exactly.
My contract expires at the end of next year. During this time I want to find out what I want to do. Maybe I’ll become a full-time coach after all. We’ll see.


Daniel: It is good to have the professional support program of the German Army, so we can take part in programs like the coaching license training without paying ourselves. The Army is paying for it. This is a big advantage and we are using everything we can get.


Q: How do you experience the transition from athlete to coach?


Daniel: It is going relatively smoothly, since we had been preparing for this season until recently. Then I got these health problems and we decided that we will retire from competing. But somehow we are still feeling in the midst of things. Therefore you can’t say that it was a big cut or anything like that. It is a smooth transition, which is good. We are still on the ice every day.

Maylin: Actually we were rarely together on the ice in the past month. Since we still want to perform in shows, this will come back. So we stay still in touch with the ice.


Q: How difficult was it to end your skating career? When and how did you make the decision?


Daniel: It was difficult, because we really planned to compete this season and we got two Grand Prix events. The motivation was back. Last year we fought for getting one Grand Prix and we got none. Now we had two and we had to withdraw. This was hard and probably it will be even harder to watch the big competitions. This will be a weird feeling. This year many teams are injured or are new and maybe we’d have had a good chance. But at some point you have to say that’s it and turn the page.


Maylin: Especially when you have to risk your health.


Daniel: It is the right decision.


Maylin: Yes!

Q: Daniel, how are you feeling now?

Daniel: It is quite good meanwhile. I still have problems here and there, but it is fine if I am not doing too much, no big lifts every day and so on… The detoration of the discs in the back is huge and I still have to be careful and do something for my muscles. But knock on wood, momentarily I am feeling quite good.


Q: Who are your students now?

Daniel: I have been working for more than a month with the Turkish pair Oli (Olga) Beständig and Ilhan Mansiz. This is more or less my main job. These two have decided to skate for another season. They want to go to Europeans and achieve the minimum score. I am on the ice with them for three hours every day. Additionally I am on the ice a lot with Katharina Lesser and we are helping Mr. König and Mr. Fajfr from time to time and can get a whiff of it. We are also doing athletic training for the EC Oberstdorf. We are quite busy.

 

Q: What kind of a challenge is it to work with Oli and Ilhan, since he was a professional athlete, but in figure skating he has to be considered as an adult skater?


Daniel: Yes, it is a huge challenge. We know them, because they trained in Oberstdorf before and we know a little bit how they are like. It is still a challenge, because you cannot assume that he is like us, who have been on the ice for more than 20 years. He has started only recently, so to say. Considering this he is doing a great job and I am now trying to polish them so they can make it, get the score and reach their goal.

 

Q: What realistic goals do you see for Oli and Ilhan?

Daniel: To qualify for Europeans is realistic. They have to work, work, work and to build endurance over the next few weeks and to get their elements more consistent. Theoretically, if they do their stuff and stay cool, they can make it.


Q: Why do you stay in Oberstdorf?

Maylin: Because we really like it here. It has become our home in the past few years. We have found friends here and it is always nice here in the mountains. Plus we have great ice conditions here.


Daniel: We like to be in a big city, because we are coming from big cities. But it is always nice to be here. You can breathe again, it is more relaxed. The big cities are not so far away and we just have the best conditions for work here. We really like being here.


Q: What is the most important advice you want to pass on to young skaters and especially pair skaters?

Maylin: Hang on!

Daniel: Yes, hang in there! You never can give up. You need patience. We have been through a lot and you have to fight back and can’t give up. Then it will work.


Maylin: At the end it is like in a marriage, especially in pair skating. There are highs and lows. You have to fight through it, keep going and work hard.


Q: What kind of a challenge is it to be a couple not just on the ice but also in private life and how do you deal with it?


Daniel: We are now in our second year of marriage and it has come to rest (laughs). It is nice! Obviously we did have times when preparing for a competition or during the summer when we had a lot of stress on the ice. But this was a part of it and we managed to really separate private life and job, say skating. Now we have reached a good harmony and we are doing some things together as coaches.


Q: What were the highlights of your career?

Daniel: Obviously the two Olympic Games in Vancouver and in Sotchi, they both were highlights, to be able to participate twice. It was awesome. But there were other highlights such as the bronze medal in the Grand Prix in Paris and the two national titles.


Maylin: Looking back, our first and last World Championship were our most intense competitions besides the Olympics. The first (Worlds) was in L.A. back then and the last in Tokyo with that great banquet.


Daniel: We have collected many impressions and together they form a great picture.


Q: What were the toughest moments of your career and how did you get out of them?

Maylin: The injuries of course and when we were fighting on the ice.
But we overcame our differences each time.


Daniel: It was bitter when we had to take a break, because we were doing well.
This was an enormous setback. Then it was even nicer to come back strong the season after.

 

Q: Thank you for the interview and best wishes for the future.